Vegane Rentierplätzchen sind eine köstliche Variante klassischer Weihnachtskekse, bei denen die festliche Magie in einem knusprigen, pflanzlichen Genuss verpackt ist
Vegane Rentierplätzchen
Vegane Rentierplätzchen sind eine köstliche Variante klassischer Weihnachtskekse, bei denen die festliche Magie in einem knusprigen, pflanzlichen Genuss verpackt ist
Steffi
30 minutes
11 minutes
Kühlzeit: 2 Stunden

Für die veganen Cookies Goldleinsamen fein mahlen, in eine kleine Schüssel umfüllen, mit heißem Wasser verrühren und 5 Minuten quellen lassen, bis eine glibberartige Masse entsteht.
Pflanzenmargarine, Erdnussbutter, brauner Zucker, Vanillezucker, Backpulver und Natron verrühren.
Gequollene Leinsamen und Mehl dazugeben und von Hand zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Teig mit Klarsichtfolie umhüllen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Backofen auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
Teig zu einer Rolle formen und in ca. 20 g schwere Stücke teilen. Teigstücke zu Kugeln rollen, auf das vorbereitete Backblech setzen und flach drücken.
Veganen Cookies im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Stufe ca. 11 Minuten backen.
Nach dem Backen in die noch heißen Cookies abgebrochene Salzbrezeln als Geweihe stecken und auskühlen lassen.
Einen Zuckerguss aus Puderzucker und etwas Zitronensaft anrühren.
Die abgekühlten Cookies mit Hilfe des Zuckergusses mit getrockneten Cranberries als Nasen und den Zuckeraugen verzieren.
Die Salzbrezel-Geweihe können abfallen, aber mit Zuckerguss einfach wieder befestigt werden.